die Kundalini


Kristallstättenausbildungszentrum-Qatar

 

im Auftrag der ARCTURIANER

Die Kundalini

weibliche Canyons

männliche Canyons mit eingebetteten Kundalinis

Die Kundalini war eines der dunkelsten und übelsten Wesen, die es überhaupt gab, selbst die Titanen waren ihr untergeordnet. Die Kundalini wollte immer eigene Wesen herstellen, doch da sie dies

außerhalb der bedingungslosen Liebe in ihrem Universum nicht konnte, begann sie von fremden Seelen, die sich in ihr Universum verirrten mit Hilfe von Folter und Ängsten, unter Hypnose von diesen Seelensplitter abzutrennen. Diesen Seelensplitternverankerte sie dann in hässlichen Körpern, die sie aus Fäkalien, welche wie Lehm waren, Jauche, Blut usw. herstellte. Die Kundalini codierte ihre Gliedmaßen, so dass sie sie wie Marionetten bewegen konnte. Doch zuvor quälte und mißhandelte die Kundalini diese Seelensplitter mit Ängsten und Drohungen und Schmerzen, bis diese nur noch Wut fühlten. Dann nutzte sie diese als Dämonen um andere Universen und Planeten anzugreifen, um noch mehr Seelensplitter zu erhalten. Am liebsten erschuf sie so tierische Körper. Die Kundalini erschuf so auch die Titanen zusammen mit Sangitar und El'Shara, nur, dass sie ihnen keinen physischen Körper gaben, sondern lediglich eine dünne Membran, so dass sich die Titanen als aus einer Höhernen Dimension stammend ausgeben konnten. Mit den Titanen zog Sangitar in ein eigens dafür erschaffenes Universum, um mit ihnen gemeinsam zu beweisen, dass es viel sinnvoller ist alle Emotionen wegzulassen und nur mit Logik und Wissen zu wirken. Als die Titanen in unserem Universum Zutritt erhielten, wegen des Wunsches von 17 Seelen, dass dadurch Sangitar erkennen und verstehen solle, welch Unterschied es ist, ist in bedingungsloser Liebe sowie ohne sie zu wirken, verschafften die Titanen auch der Kundalini zutritt. Diese verlangte von ihnen bei allen magischen Programmierungen mit eingebunden zu werden, und ihr die dadurch neu entstandene Körper zu übergeben, um durch sie neue Körper herstellen zu können. Als sich also die Lichten Körper der 144.000 anfingen zu verfestigen, half die Kundalini mitmagischen Energien mit, den Körper so aussehen zu lassen wie jetzt und auch die Trennung von männlich und weiblich zu vollziehen. Als dann die Menschen im magischen Paradies magisch programmiert wurden zur magischen Fortpflanzung im Sinne der Kundalini, mussten die Hathoren eine magische Kundalini (d.H. sie war nur energetisch in der Aura sichtbar, bei jedem Menschen einbetten.  

 

 

Bei den Frauen wurde ein Zugang durch den Anus geschaffen unterhalb des Steißbeines, von wo aus die magische Kundalini sich unter der Haut über der Wirbelsäule bis zum magischen Dornfortsatz

hochschlängelte, dort trat sie wieder aus der Haut aus und schob sich durch die kleine Öffnung am Hinterkopf durch die Antakarana, wo sie durch das Stirnchakra austrat, so wie es in vielen altägyptischen Hyroglyphen zu sehen ist, um sich von dort aus wieder nach unten zu bewegen. Sie schlängelte sich durch eine Öffnung oberhalb des Brustbeins unter die Haut, weiter durch alle Chakren bis zum Venushügel,  von dort durch eine Öffnung bis in die Gebärmutter zu bewegen, um dort magische Eizellen, magisches Sperma oder magische Samen einzubringen oder um magisch befruchtete Eizellen sowie reife Eizellen oder schon entwickelte Embryos zu stehlen für künstliche Befruchtung und alle ihre  Genmanipulativen Versuche. Zusätzlich wurden magische Canyons verankert, durch die die zugeführten magischen Energien flossen, dazu gab es mehrere Varianten. Dieses Bild links zeigt eine davon. Dieses Muster war ein Hilfmittel für die 50.000, wie sie die magischen Canyons magisch programmieren durften.

 

 

Bei den Männer wurden zwei magische Kundalinis direkt um das Geschlecht herum eingebettet, mit magischen Leitungen zu den Hoden, so dass statt des Spermas des Mannes jederzeit fremdes Sperma durch die Kundalini zur Befruchtung genutzt werden konnte. Auch tierisches Sperma wurde genutzt, um neue magische Tierwesen herstellen zu können, den auch jeder neue Tierkörper musste durch einen Menschen entstehen. Hier auf dem Bild links sind auch die mit den agischen Kundalinis verbundenen magischen Canyons zu sehen, durch welche zusätzlich die magischen Energien flossen und in der im Hoden magisch verankerten Macademia gespeichert wurden, ganz oft waren dies Giftstoffe, Über der magischen Kundalini waren magische Oktopusse magisch verankert aus deren magischen Tentakeln die magischen Schamhaare wuchsen, durch welche die magischen Energien ebenfalls weiter transportiert werden konnten. Auch dieses Muster war ein Hilfsmittel für die 50.000.

Diese magischen Canyons durch die sich die magische Kundalini schlängelt sind natürlich nicht im physischen Körper zu sehen, wobei man durchaus manche Zugänge fühlen kann, sie sind nur in der Aura sichtbar. Dadurch, dass bei den meisten magischen Programmierungen das Sperma ausgetauscht wurde, kann also niemand wirklich sagen, ob er der wirkliche Vater seiner Kinder ist. Da man ohne seine Inkarnationen anzuschauen aber auch nicht wissen kann, wer magisch programmiert hat und wessen Sperma stattdessen vewendet wurde, nützt ein Vaterschaftstest auch nicht viel. Die Eizellen wurden fast ausschließlich für die Herstellung von Tierwesen ausgetauscht. Da die 50.000 keine Kinder bekommen konnten, da sie nicht mit dem Göttlichen Liebesband verbunden waren, wurden für sie Kinder durch andere Frauen magisch programmiert und in der Parallelwelt entbunden und dann mit dem Storch an das Elternpaar übergeben, welches das Kind bestellt hatte. 

 

Wer also noch glaubt, durch jedwelche magischen Einweihungen diese magische Kundalini aktivieren zu müssen, gewährte damit der Kundalini direkten Zugang zu seinen Geschlechtsorganen und half ihr dabei magische Wesen durch Genmanipulation und magische Programmierungen herzustellen. Jede Kundalini-Jogaübung beinhaltet eine  eigene magische  Programmierung zur magischen

Befruchtung.