Flora, Fauna, Naturwesen, Elben, der Atem Gottes

Kristallstättenausbildungszentrum-Qatar

 

im Auftrag der ARCTURIANER

Flora, Fauna, Naturwesen, Elben, der Atem Gottes

Flora der Erde:

Fast alle Pflanzen auf Erden sind durch magische Programmierung entstanden. Sie wurden während einer Vergewaltigung einer weiblichen Person der goldenblauen Frequenz magisch programmiert, wo sie wachsen sollten, wie weit sie sich ausbreiten sollten, wie lange sie leben sollten.

Form, Farben, Wuchs, Fortpflanzung, Größe und Früchte sowie Blüten wurden bereits vorher durch Genmanipulation in bereits vorhandene Samen der ersten 12 Hohen lichten Pflanzen magisch codiert. Diese Samen wurden dem Opfer während der Vergewaltigung in die magischen Harnblasen, sowie in die Aura und alle Meridiane, in die mag. Venusmuschel und den mag. Lotus, welche in den Geschlechtsorganen magisch eingebettet waren, eingegeben, so dass die Samen durch den Menschen und seine Ausscheidungen an den vorher programmierten Orten verbreitet wurden. Diese Pflanzen wurden offiziell von Bienen bestäubt und dadurch vermehrt, so wie es programmiert war. Sie  mussten immer wieder neu magisch programmiert werden, wenn sie sich in anderen Ländern oder Klimazonen verbreiten sollten, durch erneute Genmanipulation der neu entstandenen Samen. Deshalb wuchsen Pflanzen nur dann durch gekaufte und ausgesäte Samen, wenn diese am vorher magisch programierten Ort ausgesät wurden. Einige Pflanzen, vor allem Unkraut, aber auch alle, die sich durch Rhizome verbreiten wurden durch die Erde magisch programmiert. Alle anderen Verbreitungsarten durch die Menschen. Sobald diese magischen Programmierungen gelöscht werden, wächst nicht mehr auf Erden. Zum den im geheimen von Monsanto verwahrten Saatgut wurde längst alles gelöscht, wer das kauft erntet Unkraut.

Fauna der Erde:

Auch die Tiere mussten durch einen Menschen magisch programmiert werden, doch die Samen waren das Sperma der männlichen Tiere und die Eizellen waren die einer Frau der Goldenblauen Frequenz, denn Lebewesen ohne Seele konnten sich nicht selbst fortpflanzen. Auch hier gab es anfangs nur die ersten 12 Hohen Lichten Tiere, von ihnen stammten anfangs das Sperma, die Eizellen der Frau wurden während der Vergewaltigung magisch codiert, mit dem Aussehen, der Größe, dem geschlecht, den farben und den Fähigkeiten, die dieses Tier haben sollte, dann wurde sie durch das Tier befruchtet, dies geschah immer in der magischen Parallelwelt, außer in Sodom und Gomorrah, weshalb es die dortigen Überlieferungen gibt.

Nachdem die Frau dann schwanger war, wurde sie gut beschützt und bewacht. Nach 6 bis  24 Wochen holte man sie wieder in die Parallelwelt und entband durch magische Entbindung die Föten. Diese wurden dann, nachdem sich die ausgewachsenen Tiere offiziell gepaart hatten, den weiblichen Tieren in die Gebärmutter eingebettet. So dass diese dann offiziell trächtig waren und die Tierkinder in der 3. Dimenison gebaren. So wurde Tierart um Tierart durch Genmanipulation magisch programmiert mit immer neuen Kreuzungen, dies nannte der Hathor, den alle unter dem Namen Darwin kennen dann seine Evolutionstherorie. Klar wurden Fehlprogrammierungen aussortiert, aber durch die Hathoren, nicht durch die Natur. Vögel waren grundsätzlich magische Drachenwesen.

Insekten und Käfer konnten direkt durch magische Programmierung hergestellt werden. Um eine ausreichende Menge an Tieren herstellen zu können, wurden den Frauen auch oft Eizellen gestohlen und diese dann künstlich befruchtet und den weiblichen Tieren eingesetzt.

Die Dinosaurier waren von den Titanen ähnlich wie der menschliche Körper hergestellt worden, um durch deren Gewicht, den Erdboden weich zu klopfen, da dieser vor Kälte noch wie erstarrt war und sonst nicht hätte befruchtet werden können. Die ARCTURIANER hatten dann die Dinos durch einen Meteoriteneinschlag ausgelöscht.

Naturwesen:

Die Naturwesen gab es tatsächlich, es waren dies Elfen, Feen, Zwerge und Devas. Ihre Aufgabe war es für die 12 Hohen Lichten Pflanzen auf Erden da zu sein, sie zu hüten, mit Lichtnahrung und Energien zu versorgen und möglichst vor Mißbrauch durch Menschen zu schützen. Angangs waren sie noch sehr zutraulich und versuchten den Menschen einiges an Wissen beizubringen, sie waren in der Lage heilende Energien mit den Pflanzen zu verbinden, so dass diese zur Heilung genutzt werden konnten. Doch man musste dazu die Erlaubnis des Naturwesens einholen, welches diese Energien übertrug und auch hinterfragen, wie die Pflanze zur Heilung genutzt werden sollte. Doch die Menschen waren dazu zu hochmütig, sie glaubten immer alles besser zu wissen. Deshalb gab es nur noch wenige Menschen, denen dieses Wissen anvertraut wurde. Es waren wenige Hohopriesterinnen. Da bekamen die Hathoren Angst, dass ihnen das Wissen und die heilenden Energien verloren gehen könnten und so begannen sie die Pflanzen gezielt herzustellen, zu untersuchen und die Enerigen zu stehlen, um sie in künstlich zu speichern (Tabletten), sie zwangen die Naturwesen schließlich immer mehr Heilernerigen für alles mögliche in von hathoren durch Genmanipulation hergestellten Pflanzen einzuspeichern, doch durch den Zwang, die mangelnde Liebe und durch Wut entstanden daraus zunehmende Giftpflanzen. Schließlich begannen die Elben sich mit naturwesen zu paaren, um ein neues Volk, das blaue Volk herzustellen, welchen sie Seelensplittern von sich einbetteten, um so ein gehorsames Volk herzustellen und um an das Wissen der Naturwesen zu gelangen. Doch das Wissen erhielten sie nie. Deshalb fingen sie an den Naturwesen die Antakarana zu stehlen und ihnen statt dessen einen Computer einzusetzen, in der Hoffnung, das durch Generationen weitergegebene Wissen der Naturwesen speichern zu können. Doch die Naturwesen gaben dann bewußt Falschinformationen weiter und zogen sich in eine Lichte zwischenebene zurück. Von da an gab es nur noch das blaue Volk, welches die rolle der Naturwesen übernahm, doch ohne ihr Wissen.

Die Elben:

Die Elben wurden einst von Ashtar und Myriel,(die hohe Rätin), erschaffen, sie sollten ein ganz besonderes Volk sein, ein Volk mit sehr vielen Machtbefugnissen und den Fähigkeiten der ARCTURIANER, sowie der Lichtkrieger. Sie konnten in der Dualität eine Pistolenkugel mit den Fingern abfangen, so gut war ihre Wahrnehmung und ihre Schnelligkeit. Sie hatten ihr eigenes Universum und viele ARCTURIANER inkarnierten dort, um sich ausbilden zu lassen. Doch sie waren auch sehr streng und ließen keine Fehler durchgehen. Wer etwas falsch machte, musste die Konsequenzen erfahren und meist auch fühlen, dies war oft sehr demütigend, so zogen sich die ARCTURIANER, für die die bedingungslose Liebe an erster Stelle steht, aus ihrem Universum zurück.

Inzwischen wissen wir, dass sie nur für das große Experiment erschaffen wurden, um schließlich die ARCTURIANER und die Lichtkrieger ausschalten und die Pläne Metatrons umsetzen zu können. Viele von ihnen waren künstliche Intelligenzen, kalt und emotionslos. Doch damals, als Luzifer fiel und die 144.000 Seelen beschlossen zur Erde hinabzusteigen um Luzifer und der Erde beim Aufstieg zu helfen, wurde ihnen gesagt, dass dies eine sehr gefährliche Aufgabe sei. Daraufhin baten die 144.00 um Schutz durch die ersten Lichtkrieger, doch die weigerten sich, hatten sie doch genug schlechte Erfahrungen mit dem Titanuniversum gesammelt. Damit hatte Metatron gerechnet und so bat er die Elben zum Schutz der Menschen mit zur Erde hinabzusteigen.

Doch die Elben machten von Anfang an gemeinsame Sache mit den Titanen, sie halfen ihnen mit Hilfe von Zwergelefanten das elektromagnetische Gitternetz auf Erden zu errichten. Dazu mussten die Elefanten Karren hinter sich herziehen, auf den die aufgespulten Spinn- und Bysussfäden lagen, die dann im Erdboden verlegt wurden. Davon zeugen noch die Karrenspuren auf Malta. Sie halfen den Titanen zu programmieren und weiter künstliche Intelligenzen zu erschaffen. Ihre Kriegskünste verwendeten sie nur, wenn Sangitar sie darum bat. Sie sind kalt, emotionslos und brutal, doch nun wurden auch sie endgültig eingeatmet und aufgelöst.

Die Karrenspuren von Malta

Der Atem Gottes:

Die Göttliche Quelle Allen Seins ist unendlich. Wenn sie neu erschafft, dann dehnt sie sich dabei aus, was gleichzeitig bedeutet, dass sie dadurch selbst weiter aufsteigt. Das heißt aber auch für uns, dass, wenn wir uns weiter entwickeln und etwas erschaffen, in dem wir es manifestieren, dass wir uns dabei ebenfalls ausdehnen und dadurch aufsteigen. Um manifestieren zu können benötigt man unter anderem Lichtnahrung, die man dann vermehrt einatmet, was zu einer Ausdehnung führt.

So macht es auch die Göttliche Quelle Allen Seins. Wenn sie erschafft und sich ausdehnt atmet sie sozusagen aus,  um mit Hilfe von Lichtnahrung zu erschaffen. Sie atmet natürlich nicht, wie die Menschen, doch es erklärt es am anschaulichsten. Die göttliche Quelle Allen Seins atmet, um sich auszudehnen, die Lichtnahrung nicht ein, denn diese ist unedlich in ihr vorhanden, sondern sie atmet sie aus, um dadurch zu erschaffen. 

Wenn die Göttliche Quelle Allen Seins einatmet, dann atmet sie das, was sie erschaffen hat, wieder ins Göttliche Liebesfeld ein, um es zu transformieren und wieder in sich einzugliedern, was geschieht, wenn sie etwas vollständig auflöst, weil es nicht mehr dem Höchsten Wohle dient, oder um es umzuwandeln und daraus etwas Hölheres und Vollkommeneres als vorher zu erschaffen. Dies beduetet nicht, dass es vorher nicht vollkommen war, für das wofür es gebraucht wurde, doch mit einer Weiterentwicklung können sich die Vorrausseztungen und Anforderungen ändern, weswegen es transformeirt und neu sowie vollkommen an die neuen Anforderungen angepasst erschaffen werden muss.

Wenn also die göttliche Quelle Allen Seins einatmet, wird vieles aufgelöst und transformiert, atmet sich schneller, sehnt sie sich aus, was meist auch einen Aufstieg aller davon abhängiggen Universen mit sich bringt, atmet sie aus, erschaftt sie Neues. Im Moment hält sie meistens den Atem an, was bedeutet, dass sie die Zeit ausdehnt, innerhalb welcher Dinge zu geschehen haben, damit sie entweder ein- oder ausatmen kann.